Das Dashboard verstehen
Das Dashboard ist die Startseite von Leitstand und dein wichtigstes Navigationsmittel. Es zeigt dir auf einen Blick: Was ist dokumentiert, was ist unvollständig, und wo besteht Handlungsbedarf.

Was das Dashboard anzeigt
Inventar-Übersicht
Die Zähler oben zeigen die Gesamtzahl deiner dokumentierten Objekte:
- Applikationen – alle aktiven, geplanten und abgelösten Systeme
- Infrastruktur-Komponenten – Server, Cloud-Dienste, Datenbanken etc.
- Dienstleister – Hersteller und externe Betreiber
- Projekte – laufende und geplante IT-Projekte
Vollständigkeitsanzeigen
Der wichtigste Teil des Dashboards: Leitstand zeigt dir, welche Einträge unvollständige Pflichtfelder haben. Diese Indikatoren sind keine kosmetischen Hinweise – sie zeigen echte Lücken in deiner Dokumentation.
:::tip So nutzt du Vollständigkeitsanzeigen Klicke direkt auf einen Vollständigkeits-Indikator, um zur gefilterten Liste der betroffenen Einträge zu springen. Von dort kannst du die Lücken direkt schließen. :::
Veraltete Einträge
Leitstand erkennt Einträge, die seit längerer Zeit nicht aktualisiert wurden. Diese erscheinen im Dashboard als gesonderte Warnung. Was „veraltet" bedeutet, ist konfigurierbar – standardmäßig gilt: keine Änderung seit 12 Monaten.
Schnellzugriff
Das Dashboard bietet Direktlinks zu den häufigsten Aktionen:
- Neue Applikation anlegen
- Zum Inventar
- Zum Import / Export
Das Dashboard als Arbeitswerkzeug
Viele Nutzer öffnen Leitstand nicht, um gezielt eine Applikation zu suchen, sondern um zu sehen: Was hat sich verändert, was ist liegen geblieben?
Nutze das Dashboard als Wochenroutine: Einmal pro Woche kurz anschauen – offene Punkte schließen oder delegieren. Das hält die Dokumentation aktuell, ohne dass es sich wie Aufwand anfühlt.
Was das Dashboard nicht ist
Das Dashboard zeigt keine Live-Monitoring-Daten (kein Serverstatus, kein Incident-Feed). Es ist ein Dokumentations-Cockpit, kein Betriebsmonitor.